Geschichte

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Geschichte

 

1840:

Gründung der Stahlwarenfabrik „Martin Müller & Sohn, Walzwerk für Feder- und Feinblechstahl“, „Theresienhütte“ in Ternitz

 

1862:

Kauf durch Alexander Schoeller.

 

1868:

Gründung der "Ternitzer Walzwerke und Bessemer Stahlfabrikations Aktiengesellschaft".

 

1922:

Zusammenschluss mit Herrn Bleckmann aus Mürzzuschlag zur Firma „Schoeller Bleckmann AG“ Ausbau zu einem international tätigen Unternehmen für Spezialstähle.

 

1938:

waren 10.000 MitarbeiterInnen an drei Werkstandorten (Ternitz, Hönigsberg, Mürzzuschlag) beschäftigt. Nach dem 2.Weltkrieg wurde der Betrieb verstaatlicht.

 

1951:

Beginn mit der Herstellung von Produkten zum Bohren und Fördern von Öl.

 

1975:

Fusion zur VEW (Styria/Böhler/Schoeller Bleckmann). Höchste Mitarbeiterzahl: ca. 4200 Mitarbeiter in Ternitz Anfang der 1980-iger Jahre wurde die Schließung der Stahlproduktion in Ternitz beschlossen.

 

1985:

Auflösung der VEW und Eingliederung der Schoeller-Bleckmann AG in die Staatsholding ÖIAG.

 

1992:

Startschuss zur Privatisierung der Schoeller Bleckmann AG.

 

1995:

 

1997: Gründung der „Schoeller Bleckmann Oilfield Technology“ und Börsegang der Schoeller Bleckmann Gruppe sowie Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft
 

 

1862:

Kauf durch Alexander Schoeller.

 

1868:

Gründung der "Ternitzer Walzwerke und Bessemer Stahlfabrikations Aktiengesellschaft".

 

1922:

Zusammenschluss mit Herrn Bleckmann aus Mürzzuschlag zur Firma „Schoeller Bleckmann AG“ Ausbau zu einem international tätigen Unternehmen für Spezialstähle.

 

1938:

waren 10.000 MitarbeiterInnen an drei Werkstandorten (Ternitz, Hönigsberg, Mürzzuschlag) beschäftigt. Nach dem 2.Weltkrieg wurde der Betrieb verstaatlicht.

 

1951:

Beginn mit der Herstellung von Produkten zum Bohren und Fördern von Öl.

 

1975:

Fusion zur VEW (Styria/Böhler/Schoeller Bleckmann). Höchste Mitarbeiterzahl: ca. 4200 Mitarbeiter in Ternitz Anfang der 1980-iger Jahre wurde die Schließung der Stahlproduktion in Ternitz beschlossen.

 

1985:

Auflösung der VEW und Eingliederung der Schoeller-Bleckmann AG in die Staatsholding ÖIAG.

 

1992:

Startschuss zur Privatisierung der Schoeller Bleckmann AG.

 

1995:

Verkauf und Eingliederung in den Berndorf Konzern.

 

1997: Gründung der „Schoeller Bleckmann Oilfield Technology“ und Börsegang der Schoeller Bleckmann Gruppe sowie Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft
2014:

Bau eines SC/DC Material Centers und Entflechtung der Produktionsbereiche

 

 

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Schoeller-Bleckmann
Oilfield Technology GmbH

 

Tel.: (+43) (0)2630 315-0

 

 

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